Rollregalanlage im Hauptdepot des Gustav-Lübcke-Museums
✦ KI-Zusammenfassung
Das Gustav-Lübcke-Museum plant die Beschaffung einer kompakten Rollregalanlage für das Hauptdepot in den Jahren 2025 und 2026. Die vorliegende Beschlussvorlage sieht eine Investition von insgesamt etwa 203.650 Euro vor, wobei 108.000 Euro für das Jahr 2025 und 95.650 Euro für das Jahr 2026 veranschlagt sind. Die Umsetzung steht unter dem Vorbehalt der gesicherten Finanzierung sowie der Genehmigung des Haushaltsplans ab 2026. Die Vergabe der Anlage soll im Rahmen eines öffentlichen Ausschreibungsverfahrens erfolgen.
Durch den Ersatz bestehender Schwerlastregale durch eine Rollregalanlage nach DIN-Standard soll die Regalfläche nahezu verdoppelt werden. Ziel ist es, die Lagerkapazität pro Quadratmeter zu erhöhen und Bestände aus dezentralen Außendepots im Hauptdepot zusammenzuführen. Dies soll die Arbeitsabläufe für das wissenschaftliche und konservatorische Personal optimieren sowie den Zugriff auf die Sammlungen erleichtern. Im Zuge der Maßnahme sind zudem eine Modernisierung der Beleuchtung sowie Instandsetzungsarbeiten im Depot vorgesehen.
Der Umbau des Depots ist für den Zeitraum zwischen November 2025 und April 2026 geplant. Die zeitliche Umsetzung ist mit der Ausstellung „800 Jahre Hamm“ verzahnt, da die Objekte während dieser Phase vorübergehend in andere Museumsräume umgelagert werden, um die Depotflächen für die Arbeiten freizugeben. Das Vorhaben ist Teil einer laufenden Revision der Sammlungen des Museums.
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