Ergänzender Antrag zur Beschlussvorlage „Bericht zum Gleichstellungsplan für den Zeitraum 2018 – 2023“
✦ KI-Zusammenfassung
Die Ratsgruppe Pro Hamm hat einen ergänzenden Antrag zur Beschlussvorlage „Bericht zum Gleichstellungsplan für den Zeitraum 2018 – 2023“ eingereicht. Der Antrag sieht vor, den Bericht um die Feststellung zu ergänzen, dass Menschen mit Migrationsgeschichte in der Stadtverwaltung, insbesondere in höheren Führungspositionen, unterrepräsentiert sind. Für den kommenden Gleichstellungsplan der Jahre 20einander bis 2028 sollen diese Zielgruppe verstärkt in den Fokus gerückt und durch gezielte Maßnahmen zur Reduzierung dieser Unterrepräsentanz adressiert werden.
Die Verwaltung nahm zu diesem Antrag Stellung und erläuterte die rechtlichen Grundlagen des Landesgleichstellungsgesetzes NRW, welches die Förderung der Gleichstellung von Frauen und Männern sowie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zum Gegenstand hat. Die Stadtverwaltung verfolgt dabei einen intersektionalen Ansatz, der auch andere Dimensionen der Ungleichheit einbezieht. Die Förderung von Chancengleichheit, Vielfalt und Integration, insbesondere für Menschen mit Migrationsgeschichte, wird als zentrales Ziel der Verwaltung angeführt. Dies werde bereits durch Maßnahmen wie die Sensibilisierung der Beschäftigten sowie eine strategische Personalrekrutierung adressiert.
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Beratungsfolge
- 01.10.2024kein Ergebnis hinterlegt
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