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Antrag

Sonderzuschuss an die Hammer Tafel

0448/22_AT

⚪ Beratungsfolge abgeschlossen kein Ergebnis notiert

✦ KI-Zusammenfassung

Die Ratsgruppe Wählergruppe Pro Hamm hat im Rat einen Antrag gestellt, die Stadtverwaltung dazu aufzufordern, einen außerplanmäßigen Sonderzuschuss in Höhe von 25.000 Euro für die Hammer Tafel im Haushalt bereitzustellen.

Der Antrag begründet die Forderung mit den Auswirkungen der Inflation sowie den Folgen des Krieges in der Ukraine auf die Arbeit der Tafel. Laut der Ratsgruppe führen steigende Betriebskosten und eine zunehmende Zahl an Bedürftigen zu einer schwierigen Situation für die Organisation. Es wird darauf verwiesen, dass die Hammer Tafel Lebensmittel, die ansonsten entsorgt würden, sammelt und an sozial sowie wirtschaftlich benachteiligte Personen verteilt.

Die Antragstellerin führt weiter aus, dass die Inflation insbesondere Menschen in prekären Lebenslagen trifft und die Entlastungspakete auf Bundesebene nicht ausreichen, um die finanziellen Belastungen durch Preissteigerungen auszugleichen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass die Hammer Tafel aufgrund der Kostenentwicklung zum 1. Januar 2022 die Selbstbeteiligung für ihre Kunden erhöhen musste. Die politische Verantwortung zur Bekämpfung sozialer Armut wird als Grundlage für die Beantragung der finanziellen Unterstützung angeführt.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 163 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.

Dokumente

Beratungsfolge

  • 21.06.2022
    kein Ergebnis hinterlegt

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