Essbare Stadt
✦ KI-Zusammenfassung
Die Bezirksfraktionen GRÜNE, SPD und FDP der Bezirksvertretung Hamm-Mitte haben im Rahmen des Antrags 0400/22_AT eine Anfrage an die Bezirksbürgermeisterin gestellt. Ziel ist es, die Kriterien und potenziellen Standorte im öffentlichen Raum des Bezirks Mitte zu ermitteln, an denen ab dem Jahr 2023 weitere Hochbeete, Pflanzkübel sowie Obstbäume und -büsche bereitgestellt werden können.
Die Initiative sieht vor, dass diese Flächen von Bürgerinnen und Bürgern sowie von Institutionen wie Schulen, Kindertagesstätten oder Vereinen bepflanzt, gepflegt und bewässert werden können. Damit soll eine Beteiligung der Bevölkerung an der Gestaltung des öffentlichen Raums ermöglicht werden. Im Zuge des Antrags wird die Fachverwaltung zudem gebeten zu prüfen, inwieweit die Umsetzung dieser Maßnahmen durch Zuschüsse aus bestehenden Förderprogrammen finanziert werden kann.
Als Hintergrund wird auf das städtische Konzept „Essbare Stadt“ verwiesen, welches bereits Pilotprojekte wie im Titania-Park sowie die Aufstellung von Hochbeeten im Rahmen des Projektes Grünverbindung Weststadt vorsieht. Die Antragsteller streben eine Erweiterung dieser Angebote auf weitere Quartiere im Bezirk an. Die Anfrage beinhaltet den Wunsch nach einer frühzeitigen Mitteilung möglicher Standorte durch die Verwaltung, um die Planung unter Berücksichtigung der personellen Kapazitäten der zuständigen Fachabteilungen zu ermöglichen.
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Beratungsfolge
- 08.03.2022kein Ergebnis hinterlegt
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