Schließung Gustav-Lübcke-Museum
✦ KI-Zusammenfassung
Die AfD-Fraktion im Rat der Stadt Hamm hat im Rahmen der Haushaltsplanberatungen 2022/2023 einen Antrag mit der Nummer 0334/21 gestellt, der die Schließung des Gustav-Lübcke-Museums vorsieht. Die Fraktion beantragt, das Museum aus Kostengründen zu schließen und die Verwaltung anzuweisen, das Grundstück dem Landesarbeitsgericht als neuen Standort anzubieten. Zudem soll das Grundstück veräußert werden, wobei der Erlös der Schuldentilgung zugutekommen soll, um die durch die Corona-Pandemie entstandenen Zusatzschulden zu reduzieren.
In der Begründung führt die Fraktion an, dass das Museum aufgrund der ursprünglichen Finanzierung durch Landesmittel zu groß dimensioniert worden sei und die jährlichen Folgekosten bei etwa drei Millionen Euro lägen. Die Besucherzahlen seien im Vergleich zur Größe des Hauses niedrig und lagen im Jahr 2020 unter 15.000 Personen. Die Fraktion weist zudem auf die Kosten für Sonderausstellungen sowie auf notwendige Nachinvestitionen, wie etwa den Einbau einer Klimaanlage, hin. Mit dem Antrag wird die Verpflichtung angeführt, die Verschuldung der Stadt gegenüber künftigen Generationen zu minimieren.
Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 154 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.
Dokumente
- Hauptdokument als PDF öffnen ↗ Volltext indexiert
Beratungsfolge
- 14.12.2021kein Ergebnis hinterlegt
Verwandte Vorlagen