Erstellung eines Corona-Aktionsplans
✦ KI-Zusammenfassung
Die Ratsgruppe Wählergruppe Pro Hamm hat im Rat der Stadt Hamm einen Antrag mit der Nummer 0252/21 gestellt, der die Erstellung eines ganzheitlichen Corona-Aktionsplans fordert. Ziel des Antrags ist es, die sozialen und bildungspolitischen Folgen der Corona-Pandemie zu bewältigen und Maßnahmen zur Milderung langfristiger Auswirkungen einzuleiten.
Nach Angaben der Ratsgruppe sollen durch den Plan die Bereiche Bildung, Sprache und Chancengleichheit in der Stadt gefördert werden, um gesellschaftliche Spaltungen zu verhindern. Der Antrag weist darauf hin, dass bestehende Initiativen wie die „ComeBack.Hamm-Offensive“ primär auf die wirtschaftlichen Auswirkungen der Pandemie fokussiert seien, während andere gesellschaftliche Dimensionen unberücksichtigt blieben.
Der vorgeschlagene Aktionsplan soll als Querschnittsaufgabe konzipiert sein. Die Erarbeitung soll in einer Zusammenarbeit zwischen der Politik, der Stadtverwaltung, der Wohlfahrtspflege und der Bürgergesellschaft erfolgen. Mit dem Antrag wird der Rat der Stadt gebeten, der Erstellung dieses Plans zuzustimmen und die Stadtverwaltung mit der Einleitung entsprechender Maßnahmen zu beauftragen.
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Beratungsfolge
- 29.06.2021kein Ergebnis hinterlegt
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