Anbindung an Wasserstoff-Pipeline Rhein-Ruhr
✦ KI-Zusammenfassung
Die CDU-Ratsfraktion hat im Rat der Stadt Hamm einen Antrag mit der Nummer 0154/21 gestellt, der die Anbindung der Stadt an das Rhein-Ruhr-Wasserstoffnetz zum Gegenstand hat. Ziel des Antrags ist es, die Voraussetzungen für die Entwicklung Hamms als Wasserstoff-Standort zu schaffen. Dabei wird die Bedeutung eines Pipeline-Anschlusses an das bestehende 240 Kilometer lange Netz hervorgehoben, welches von der Air Liquide Deutschland betrieben wird.
Der Antrag führt aus, dass eine Anbindung an dieses Netz sowohl die Versorgungssicherheit für lokale Unternehmen, die Wasserstoff als Rohstoff nutzen, als auch die Möglichkeit bietet, in Hamm produzierten Wasserstoff in das Rhein-Ruhr-Gebiet abzuführen. Dies sei ergänzend zur geplanten Erzeugung von Wasserstoff im Bereich Hamm-Uentrop erforderlich.
Die CDU-Ratsfraktion beantragt, dass der Rat beschließt, die Stadtverwaltung mit der Prüfung des Anschlusses zu beauftragen. In diesen Prozess sollen Partner der Wasserstoff-Agentur Westfalen, die Stadtwerke Hamm GmbH sowie die Trianel GmbH einbezogen werden. Zudem sollen weitere Projektpartner gesucht und die planungsrechtliche Zulässigkeit des Baus einer entsprechenden Wasserstoff-Pipeline geklärt werden.
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Beratungsfolge
- 23.03.2021kein Ergebnis hinterlegt
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