Antrag 0619/23: Ergebnis der Prüfung zur Verbesserung der Fahrradsituation rund um den Hammer Bahnhof; hier: Ergänzung zur Stellungnahme Nr. 0697/23
✦ KI-Zusammenfassung
Die Mitteilungsvorlage 0212/23_MV befasst sich mit der Prüfung einer Verbesserung der Fahrradsituation im Bereich des Hammer Bahnhofs. Ein Antrag der Bezirksvertretung Hamm-Mitte weist auf Beobachtungen von kreuzenden Radfahrern im Vorfeld des Bahnhofs hin, wodurch Situationen entstehen können, die als gefährlich eingestuft werden. Zudem wird eine Verunsicherung der Radfahrer bezüglich der Wegführung sowie eine unklare Ausschilderung im Bereich des Bahnhofsvorplatzes, der von Fußgängern, Radfahrern, Autofahrern, Taxis und Bussen genutzt wird, angeführt. Die Bezirksvertretung bat die Verwaltung daher um die Erarbeitung eines Vorschlages zur sichereren Radwegeführung und besseren Beschilderung, insbesondere für Routen von der Friedrichstraße sowie der Heinrich-Reinköster-Straße.
Die Verwaltung hat in ihrer Stellungnahme sowie in der vorliegenden Mitteilung dargelegt, dass der Bahnhofsvorplatz seit dem Umbau im Jahr 2001 eindeutig beschildert ist und ein funktionierendes Miteinander der Verkehrsteilnehmer besteht. Der Bereich vor dem Bahnhofsgebäude ist primär als Fußgängerzone ausgewiesen, wobei das Befahren mit dem Fahrrad unter der Bedingung der Rücksichtnahme auf Fußgänger möglich ist. Die Verwaltung hält fest, dass der Bahnhofsvorplatz keine Unfallhäufungsstelle darstellt und die bestehende Beschilderung ausreicht. Ein Handlungsbedarf zur Verbesserung der Radwegeführung oder der Ausschilderung im Bereich des Bahnhofs wird seitens der Verwaltung nicht gesehen.
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