Notunterkunft – Kleine Alleestraße 1
✦ KI-Zusammenfassung
Die Stadtverwaltung plant die Verlegung einer Notunterkunft für obdachlose Personen von der Dortmunder Straße in die Kleine Alleestraße 1. Die derzeitige Einrichtung, die in Kooperation mit dem Caritasverband betrieben wird, befindet sich an der Grenze der Stadtbezirke Mitte und Herringen und ist für die Betroffenen fußläufig nicht erreichbar. Ein entsprechender Ratsbeschluss hatte die Verwaltung beauftragt, einen zentraleren Standort mit passendem Wohnumfeld zu finden.
Am neuen Standort in der Kleinen Alleestraße soll lediglich die Nutzung als Notschlafstelle erfolgen. Eine längerfristige ordnungsrechtliche Einweisung in einzelne Zimmer ist an diesem Standort nicht vorgesehen; hierfür soll die bisherige Einrichtung in der Dortmunder Straße weiterhin genutzt werden.
Für den neuen Standort wurden Anforderungen an die Anzahl der Schlafplätze, die Zimmergröße, die Barrierefreiheit sowie die Trennung von Frauen und Männern und die Ausstattung der Sanitäranlagen definiert. Zudem müssen Funktionsräume für Gäste und das Personal der Stadt Hamm sowie des Caritasverbandes vorhanden sein. Auf Basis eines entwickelten Raumprogramms hat das Immobilienmanagement den Gebäudebestand der Kleinen Alleestraße 1 untersucht. Das Gebäude erfüllt die Anforderungen und kann für die Zwecke umgebaut und saniert werden. Die Umsetzung des Projekts soll durch die HGB Hammer gemeinnützige Baugesellschaft erfolgen.
Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 187 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.
Dokumente
- Hauptdokument als PDF öffnen ↗ Volltext indexiert
Beratungsfolge
- 18.09.2023kein Ergebnis hinterlegt