Ausweitung des Kunstpreises der Stadt Hamm um einen Vermittlungspreis
✦ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung hat im Ausschuss für Kultur, Kreativwirtschaft eine Vorlage zur Erweiterung des Kunstpreises der Stadt Hamm vorgelegt. Der Plan sieht vor, den alle vier Jahre verliehenen Kunstpreis um einen Vermittlungspreis zu ergänzen. Dieser neue Preis soll mit 2.000 Euro dotiert werden und die Einreichung eines überzeugenden Vermittlungskonzepts belohnen. Ziel der Erweiterung ist es, unter dem Motto „Lokale Kunst – Großes Publikum“ freie Kunstvermittler aus dem gesamten Bundesgebiet anzusprechen. Die Auswahl der Preisträger für den Vermittlungspreis soll durch die bestehende Preisjury erfolgen.
Das Gustav-Lübcke-Museum wurde beauftragt, den Kunstpreis für das Jahr 2024 auszuschreiben, sofern die Finanzierung gesichert ist. Die finanzielle Grundlage für die Umsetzung sieht einen städtischen Eigenanteil von 3.000 Euro vor, während Zuwendungen in Höhe von 5.000 Euro eingeplant sind. Die entsprechenden Mittel sind in der Haushaltplanung für die Jahre 2024/2025 berücksichtigt. Als Partner des Kunstpreises sind neben dem Gustav-Lübcke-Museum der Kunstverein Hamm e.V. sowie die Stiftung für Kunst- und Kulturpflege der Sparkasse Hamm vorgesehen. Die Stiftung stellt hierbei, vorbehaltlich der Zustimmung ihrer Gremien, einen Betrag von 5.000 Euro zur Verfügung. Die bestehenden Parameter des Kunstpreises, wie die Dotierung des Hauptpreises und die Zusammensetzung der Auswahl- und Preisjury, bleiben bestehen.
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