Ausstellungsplanung 2024/2025: Die Goldenen Zwanziger in der westfälischen Provinz – Werke aus dem Nachlass Theodor Hölscher (Arbeitstitel)
✦ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung hat im Rahmen der Beschlussvorlage 1310/23 den Ausschuss für Kultur, Kreativwirtschaft und Städtepartnerschaft die Durchführung einer Sonderausstellung für das Jahr 2024 vorgeschlagen. Die Ausstellung mit dem Arbeitstitel „Die Goldenen Zwanziger in der westfälischen Provinz – Werke aus dem Nachlass Theodor Hölscher“ soll im Zeitraum vom 21. Juni 2024 bis zum 13. Oktober 2024 im Studio des Gustav-Lübcke-Museums stattfinden.
Gegenstand der Schau ist die Auseinandersetzung mit der Kunst und Kultur in den landwirtschaftlich geprägten Provinzen während der Weimarer Republik. Im Fokus steht dabei der Nachlass des Hammenser Künstlers Theodor Hölscher, der eine Sammlung von über 850 Werken verschiedener Künstler umfasst, die seit 1991 zum Bestand des Gustav-Lübcke-Museums gehören. Das Projekt basiert auf den Ergebnissen eines durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft geförderten Forschungsvolontariats, welches die Aufarbeitung und Digitalisierung des Nachlasses zum Ziel hat.
Die Umsetzung der Ausstellung ist unter dem Vorbehalt einer gesicherten Finanzierung vorgesehen. Die Verwaltung veranschlagt für das Jahr 2024 städtische Eigenmittel in Höhe von 20.000 Euro. Diese Kosten setzen sich aus 14.500 Euro für Sach- und Dienstleistungen sowie 5.500 Euro für sonstige ordentliche Aufwendungen zusammen. Die entsprechenden Mittel sind in der Haushaltsplanung 2024/25 berücksichtigt.
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