Fortführung des Arbeitsbereiches „Arbeit gegen Rassismus“ im Kommunalen Integrationszentrum und Beitritt zur „European Coalition of Cities Against Racism (ECCAR).“
✦ KI-Zusammenfassung
Die Beschlussvorlage 1274/23_VL sieht die Fortführung des Arbeitsbereichs „Arbeit gegen Rassismus“ im Kommunalen Integrationszentrum der Stadt Hamm für die Haushaltsjahre 2024 und 2025 vor. Voraussetzung für diesen Schritt ist eine gesicherte Finanzierung. Die geplanten Aufwendungen belaufen sich auf jeweils 33.300 Euro pro Jahr, wobei ein städtischer Eigenanteil von insgesamt 66.600 Euro vorgesehen ist. Ein weiterer Bestandteil der Vorlage ist der Beitritt zur „European Coalition of Cities Against Racism (ECCAR)“ unter Umsetzung eines 10-Punkte-Aktionsplans.
Der Arbeitsbereich umfasst zudem die Regionalkoordination des Projekts „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“, an dem derzeit 24 Schulen teilnehmen. Weitere inhaltliche Schwerpunkte sind das „Hammer Netzwerk rassismuskritische Arbeit“, die „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ sowie die Planung einer Aktionswoche gegen antimuslimischen Rassismus für das Jahr 2024.
Im Rahmen der Bildungswoche im November beteiligt sich das Kommunale Integrationszentrum auch in den kommenden Jahren mit Veranstaltungen aus diesem Aufgabenbereich. Die pädagogische Arbeit orientiert sich dabei am Anti-Bias-Ansatz zur Reduzierung von Diskriminierung sowie am Betzavta-Ansatz zur Demokratieförderung, der für Schülerinnen und Schüler ab der 9. Klasse sowie für die Erwachsenenbildung konzipiert ist. Die Durchführung der Seminare und Workshops erfolgt durch eine interne Trainerin, sodass keine Kosten für externe Referentinnen oder Referenten anfallen.
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- 23.11.2023kein Ergebnis hinterlegt
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