Fortführung des Arbeitsbereiches „Arbeit gegen Rassismus“ im Kommunalen Integrationszentrum und Beitritt zur „European Coalition of Cities Against Racism (ECCAR).“
✦ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung der Stadt Hamm hat eine Beschlussvorlage (1274/23_VL) vorgelegt, die die Fortführung des Arbeitsbereichs „Arbeit gegen Rassismus“ im Kommunalen Integrationszentrum für die Haushaltsjahre 2024 und 2025 vorsieht. Voraussetzung hierfür ist eine gesicherte Finanzierung. Die veranschlagten Aufwendungen belaufen sich auf jeweils 33.300 Euro pro Jahr.
Zudem wird der Beitritt der Stadt zur „European Coalition of Cities Against Racism“ (ECCAR) beantragt. Die Stadt verpflichtet sich im Rahmen dieses Beitritts, den 10-Punkte-Aktionsplan der Koalition in ihre Strategien und Programme zu integrieren. Die Umsetzung soll durch die Bereitstellung personeller und materieller Ressourcen sowie durch die Einrichtung einer verantwortlichen Stelle sichergestellt werden. Die Koordination der Maßnahmen soll über das Kommunale Integrationszentrum erfolgen.
Der Arbeitsbereich umfasst verschiedene Projekte, darunter die Regionalkoordination des Projekts „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“, an dem aktuell 24 Schulen in Hamm beteiligt sind. Des Weiteren sind die Durchführung der „Hammer Wochen gegen Rassismus“ sowie eine Aktionswoche gegen antimuslimischen Rassismus Bestandteil der geplanten Maßnahmen. Die Vorlage stützt sich auf die Arbeit des „Hammer Netzwerks rassismuskritischer Arbeit“, in dem zahlreiche lokale Organisationen und Vereine vertreten sind. Das Rechtsamt hat die Vorlage ohne Bedenken geprüft.
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