Ausstattung der Verwaltung mit weiterer Videokonferenzrauminfrastruktur
✦ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung der Stadt Hamm plant den weiteren Ausbau der Videokonferenzrauminfrastruktur. Mit der Beschlussvorlage 1227/23 wird die Verwaltung beauftragt, die Ausstattung der Besprechungsräume zu erweitern und die entsprechende Hardware zu beschaffen, sofern die Finanzierung gesichert ist und eine positive Empfehlung des Ausschusses für Digitalisierung und Innovation vorliegt.
Hintergrund der Vorlage ist ein gestiegener Bedarf an digitalen und hybriden Besprechungsformaten innerhalb der Verwaltung. Dies wird unter anderem auf die Nutzung von Homeoffice sowie auf die Umstellung externer Akteure, wie etwa Ingenieurbüros oder andere Behörden, zurückgeführt, die digitale Formate zur Vermeidung von Reisezeiten und -kosten nutzen.
Das Ziel der beteiligten Ämter ist es, jährlich etwa zehn Besprechungsräume mit einer einheitlichen Videokonferenztechnik auszustatten, um langfristig alle relevanten Räumlichkeiten mit einer zeitgemäßen IT-Ausstattung zu versehen. Dabei soll ein Hardwarestandard, basierend auf Cisco-Produkten, eingesetzt werden. Eine zentrale Ausstattung soll prozessuale Vorteile sowie Synergien mit der bestehenden IT-Landschaft der Stadt Hamm ermöglichen und die Handhabung der Technik für die Beschäftigten vereinfachen.
Die jährlichen Kosten für die Umsetzung werden auf circa 168.000 Euro brutto geschätzt. Die Finanzierung erfolgt vollständig aus dem städtischen Eigenanteil, wobei die entsprechenden Mittel auf der Finanzstelle des Stadtamtes 10 zur Verfügung stehen. Klimarelevante Auswirkungen werden in der Vorlage nicht angegeben.
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- 18.09.2023kein Ergebnis hinterlegt