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Beschlussvorlage

Gewährung eines Zuschusses zur Weiterführung der Maßnahme Nr. 1 „Unterstützung von von Gewalt betroffenen, geflüchteten und zugewanderten Frauen.“

0968/22_VL

⚪ Beratungsfolge abgeschlossen kein Ergebnis notiert

✦ KI-Zusammenfassung

Der Hauptausschuss hat die Weiterführung eines Zuschusses zur Unterstützung von Gewalt betroffenen, geflüchteten und zugewanderten Frauen beschlossen. Die Finanzierung erfolgt an die Diakonie-Ruhr Hellweg e.V. und umfasst zwei spezifische Projekte. Das erste Projekt beinhaltet die Fortsetzung der Vernetzungs- und Informationsstelle für Hilfeangebote, während das zweite Projekt ein Beratungs- und Begleitangebot umfasst.

Die Gesamtkosten für die Maßnahme belaufen sich auf 85.500 Euro, wobei 46.500 Euro für das erste und 39.000 Euro für das zweite Projekt vorgesehen sind. Der städtische Eigenanteil entspricht der Gesamtsumme der Aufwendungen. Die Mittel sind im Teilergebnisplan des zuständigen Amtes verfügbar.

Die Maßnahme ist Bestandteil des Kommunalen Integrationskonzeptes der Stadt Hamm und wird seit 2016 durchgeführt. Ziel der Projekte ist es, durch Vernetzung und Information sowie durch fachliche Begleitung und Beratung auf die besonderen Anforderungen von Frauen mit Fluchterfahrung und traumatischen Erlebnissen zu reagieren. Dies umfasst unter anderem die Unterstützung bei der Suche nach Hilfeangeboten sowie die Bewältigung komplexer Problemlagen wie Sprachbarrieren oder rechtliche Fragen. Die Bezuschussung ist zunächst befristet bis zum 31. Dezember 2023. Eine Überprüfung der weiteren Entwicklung des Bedarfs und der Mittelbereitstellung ist für die Folgezeit vorgesehen. Die Entscheidung basiert auf der Empfehlung des Runden Tisches gegen Häusliche Gewalt Hamm.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 195 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.

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