Ausweitung der aufsuchenden, sozialen Arbeit in der Hammer Innenstadt im Rahmen des Wohnungsnotfallhilfekonzeptes
✦ KI-Zusammenfassung
Der Hauptausschuss hat beschlossen, die aufsuchende soziale Arbeit in der Hammer Innenstadt im Rahmen des Wohnungsnotfallhilfekonzeptes auszuweiten. Die Verwaltung wurde beauftragt, ein EU-weites Vergabeverfahren durchzuführen, um für einen Zeitraum von einem Jahr drei Vollzeitstellen zu besetzen. Das Verfahren soll auf einem integrierten Maßnahmenkonzept basieren, das die räumliche und zeitliche Abdeckung der Innenstadt sowie die Einbindung in bestehende Hilfesysteme vorsieht. Eine optionale Verlängerung des Vertrages um ein weiteres Jahr ist vorgesehen, wobei die Entscheidung über die Inanspruchnahme dieser Option von einer Evaluation der geleisteten Arbeit abhängt.
Ziel der Maßnahme ist es, wohnungslose, von Armut bedrohte und suchtkranke Menschen direkt in ihrem Umfeld anzusprechen, sie in Hilfesysteme zu vermitteln und der Bildung neuer Szenetreffs vorzubeugen. Die Ausweitung der Stellenkapazitäten von bisher 1,5 auf 3,0 Vollzeitstellen reagiert auf veränderte Bewegungen der Obdachlosen- und Drogenszene im Stadtgebiet. Die jährlichen Aufwendungen für dieses Vorhaben werden auf 248.000 Euro geschätzt, wobei sich die Kosten im Falle einer Verlängerung auf insgesamt 496.000 Euro belaufen können. Die Finanzierung ist durch bereitgestellte Mittel gesichert. Das Rechnungsprüfungsamt hat keine Bedenken gegen die Vorlage erhoben.
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Beratungsfolge
- 20.06.2022kein Ergebnis hinterlegt
- 13.06.2022kein Ergebnis hinterlegt
- 07.06.2022kein Ergebnis hinterlegt
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