Übergewicht und psychische Probleme bei Hammer Kindern und Jugendlichen infolge der Corona-Pandemie
✦ KI-Zusammenfassung
Die CDU-Ratsfraktion hat im Rahmen einer Anfrage an den Oberbürgermeister Informationen zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Hamm angefordert. Grundlage der Anfrage ist eine Auswertung von Behandlungsdaten einer Krankenkasse, die für Nordrhein-Westfalen einen Anstieg von Fällen von starkem Übergewicht sowie psychischen Erkrankungen wie Depressionen, Essstörungen und Angststörungen nach der Pandemie belegt. Laut der Vorlage sind hiervon insbesondere Mädchen im Alter zwischen 15 und 17 Jahren sowie Grundschulkinder und ältere Jungen betroffen.
Die Fraktion bittet die Stadtverwaltung um die Beantwortung spezifischer Fragen zur Situation in Hamm. Es wird nach der Kenntnis entsprechender lokaler Fallzahlen sowie nach der Frage gefragt, ob in der Stadt ein ähnlicher Trend zu Übergewicht und psychischen Erkrankungen im Vergleich zur Zeit vor der Pandemie zu beobachten ist. Zudem wird die Verwaltung aufgefordert, darzulegen, welche Maßnahmen zur Unterstützung der betroffenen Kinder und Jugendlichen geplant sind.
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Beratungsfolge
- 20.03.2023kein Ergebnis hinterlegt
- 13.12.2022kein Ergebnis hinterlegt
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