Rassismusbekämpfung vor Ort
✦ KI-Zusammenfassung
Die Ratsgruppe Wählergruppe Pro Hamm hat im Rahmen einer Anfrage an den Integrationsrat der Stadt Hamm Informationen zur Bekämpfung von Rassismus vor Ort angefordert. Die Anfrage bezieht sich auf die Bereitstellung von Mitteln durch den Deutschen Bundestag für den Nationalen Diskriminierungs- und Rassismusmonitor am Deutschen Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung sowie auf die Ergebnisse der Bundesstudie „Rassistische Realitäten“.
Die Antragsteller bitten die Stadtverwaltung um die Beantwortung spezifischer Fragen zur aktuellen Situation und zu bestehenden Strukturen. Konkret wird nach den Instrumenten gefragt, die die Stadt bisher zur Sensibilisierung für das Thema Rassismus eingesetzt hat, sowie nach den Maßnahmen, die zur Bekämpfung von Rassismus vor Ort eingeleitet wurden.
Des Weiteren wird die Verwaltung gefragt, ob eine Statistik über Bürgerinnen und Bürger, die Opfer von Rassismus geworden sind, geführt wird. Falls eine solche Statistik existiert, wird um die Mitteilung der entsprechenden Zahlen gebeten; andernfalls wird nach der Einschätzung der Stadt gefragt, ob die Erhebung solcher Daten als sinnvoll erachtet wird. Abschließend wird nach der Existenz und der Verortung einer Anlaufstelle für Opfer von Rassismus in der Stadt gefragt.
Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 175 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.
Dokumente
- Hauptdokument als PDF öffnen ↗ Volltext indexiert
Beratungsfolge
- 30.11.2022kein Ergebnis hinterlegt
- 14.09.2022kein Ergebnis hinterlegt
Verwandte Vorlagen