Dezentrale Unterbringung von Flüchtlingen
✦ KI-Zusammenfassung
Die Ratsgruppe Wählergruppe Pro Hamm hat im Rahmen einer Anfrage an den Oberbürgermeister Informationen zur dezentralen Unterbringung von Flüchtlingen in Hamm angefordert. Hintergrund der Anfrage ist die Entwicklung der Flüchtlingszahlen, insbesondere im Kontext des Krieges in der Ukraine, sowie die Frage nach der Verteilung der Geflüchteten auf die verschiedenen Stadtteile.
Die Ratsgruppe bezieht sich dabei auf die Richtlinie der vergangenen Legislaturperiode, die eine gleichmäßige Verteilung der Unterbringung von anerkannten Flüchtlingen auf alle Sozialräume vorsieht, um eine Konzentration in einzelnen Wohnquartieren zu vermeiden. Ziel ist es, die Übersicht über die aktuelle Situation der dezentralen Unterbringung zu verbessern.
Die Anfrage umfasst konkrete Fragen zur Anzahl der Personen, die in angemietetem Wohnraum untergebracht sind, sowie zur Herkunft aus der Ukraine. Zudem wird die Stadtverwaltung gebeten, die Verteilung des angemieteten Wohnraums und der Personenzahlen auf die einzelnen Sozialräume darzustellen. Dabei soll die Verteilung der ukrainischen Flüchtlinge prozentual pro Sozialraum ausgewiesen werden. Die Anfrage fordert explizit dazu auf, bei der Datenerhebung die Landeseinrichtung und die städtischen Übergangswohnheime nicht einzubeziehen, sondern sich ausschließlich auf die dezentrale Unterbringung auf dem privaten Wohnungsmarkt zu konzentrieren.
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Beratungsfolge
- 21.06.2022kein Ergebnis hinterlegt
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