Energiearmut
✦ KI-Zusammenfassung
Die Ratsgruppe Die Linke hat im Rahmen einer Anfrage an den Oberbürgermeister Informationen zur Situation der Energiearmut in Hamm angefordert. Hintergrund der Anfrage ist die Entwicklung auf dem Energiebeschaffungsmarkt, die dazu geführt hat, dass Kunden von Billiganbietern in die Ersatzversorgung der Stadtwerke Hamm übergegangen sind.
Die Anfrage umfasst mehrere Fragen zur Anzahl der Neukunden, die seit Januar 2021 über die Ersatzversorgung hinzugewonnen wurden, sowie zur preislichen Differenz zwischen dem Tarif für Ersatzversorgung und dem Standardtarif der Stadtwerke. Zudem wird nach der prozentualen Preissteigerung für Strom und Gas seit Januar 2021 sowie nach der erwarteten Teuerungsrate für das Jahr 2022 gefragt.
Ein weiterer Aspekt der Anfrage betrifft die Rolle des Jobcenters Hamm und die Frage, ob Bezieher von Arbeitslosengeld II dazu angehalten wurden, durch einen Wechsel zu Billiganbietern Energiekosten zu senken. Darüber hinaus bittet die Ratsgruppe um eine Stellungnahme der Stadtwerke Hamm GmbH zu den Ursachen der aktuellen Entwicklung auf dem Beschaffungsmarkt, zur Notwendigkeit von Nachkäufen zu höheren Preisen sowie zu den möglichen Auswirkungen auf die Preisentwicklung für Bestandskunden.
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Beratungsfolge
- 29.03.2022kein Ergebnis hinterlegt
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