Einbürgerungen in der Stadt Hamm
✦ KI-Zusammenfassung
Die Ratsgruppe Wählergruppe Pro Hamm hat im Rahmen einer Anfrage an den Oberbürgermeister Informationen zur Entwicklung der Einbürgerungen in der Stadt Hamm angefordert. Hintergrund der Anfrage ist eine Beobachtung, wonach die Zahl der Einbürgerungen im Jahr 2020 laut Daten von IT-NRW um 13,5 Prozent gesunken ist, obwohl die Anzahl der Bürgerinnen und Bürger mit nichtdeutscher Staatsangehörigkeit in der Stadt gestiegen ist. Zudem wird auf Rückmeldungen aus kommunalen Integrationsräten verwiesen, wonach in verschiedenen Stadtverwaltungen in Nordrhein-Westfalen mit langen Bearbeitungszeiten für Einbürgerungsanträge gerechnet wird.
Die Ratsgruppe bittet die Stadtverwaltung um die Beantwortung mehrerer Fragen. Erfragt werden unter anderem die durchschnittliche Dauer von der Antragstellung bis zur Entscheidung sowie die Anzahl der jährlich stattgefundenen Einbürgerungen, Annahmen und Ablehnungen in den letzten fünf Jahren. Des Weiteren sollen die häufigsten Ablehnungsgründe sowie die Ursachen für den möglichen Rückgang der erfolgreichen Einbürgerungen benannt werden. Zudem wird nach der Anzahl der aktuell in Bearbeitung befindlichen Anträge gefragt. Abschließend wird die Verwaltung aufgefordert, Auskunft darüber zu geben, ob in den vergangenen fünf Jahren Informationsveranstaltungen, etwa mit Migrantenselbstorganisationen, durchgeführt wurden und ob weitere Veranstaltungen geplant sind.
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Beratungsfolge
- 29.06.2021kein Ergebnis hinterlegt
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