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Anfrage

Homeoffice im Konzern Stadt Hamm

0038/21_AF

⚪ Beratungsfolge abgeschlossen kein Ergebnis notiert

✦ KI-Zusammenfassung

Die CDU-Ratsfraktion hat im Rahmen der Anfrage 0038/21_AF den Oberbürgermeister um Auskunft zum Thema Homeoffice im Konzern Stadt Hamm gebeten. Im Zentrum der Anfrage steht die Frage nach der aktuellen Nutzung von mobiler Arbeit innerhalb der Stadtverwaltung sowie der Tochterunternehmen.

Die Fraktion bittet um eine detaillierte Aufstellung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die ganz oder teilweise im Homeoffice tätig sind. Diese Angaben sollen nach Ämtern und Tochterunternehmen unterteilt und der Anteil an der üblichen Wochenarbeitszeit ausgewiesen werden. Zudem wird nach den bisherigen sowie den geplanten Maßnahmen zur Steigerung der Homeoffice-Quote gefragt. In diesem Zusammenhang sollen auch die damit verbundenen finanziellen Aufwendungen und die Veranschlagung der Mittel für zukünftige Maßnahmen dargelegt werden.

Des Weiteren werden Informationen zu Alternativangeboten für Beschäftigte angefordert, bei denen ein Homeoffice aus persönlichen Gründen nicht möglich ist, sowie zu den Maßnahmen des Gesundheitsschutzes für jene Personen, die aus dienstlichen Gründen vor Ort arbeiten müssen. Die Anfrage umfasst zudem die Klärung der Gründe, warum eine Arbeit im Homeoffice nicht geleistet wird. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der technischen Ausstattung: Die Verwaltung soll angeben, welcher Anteil der Beschäftigten die notwendigen Arbeitsmittel gestellt bekommt und wie die Einhaltung der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) bei der Nutzung privater Mittel sichergestellt wird.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 197 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.

Dokumente

Beratungsfolge

  • 23.03.2021
    kein Ergebnis hinterlegt

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