Rückenschmerzen in der Hammer Bevölkerung
✦ KI-Zusammenfassung
Die Ratsgruppe Wählergruppe Pro Hamm hat mit der Anfrage Nr. 0519/23 Fragen zur Häufigkeit von Rückenschmerzen in der Bevölkerung der Stadt Hamm gestellt. Hintergrund der Anfrage sind Berichte in der Lokalpresse über eine hohe Prävalenz von Rückenschmerzen im Märkischen Kreis und in Hamm. Die Ratsgruppe erkundigte sich dabei nach dem Kenntnisstand der Stadtverwaltung bezüglich spezifischer Daten, bestehenden gesundheitsfördernden Initiativen sowie der Kosten für Präventionsmaßnahmen. Zudem wurden Informationen zu Partnerschaften mit Gesundheitsorganisationen, Programmen zur Förderung ergonomischer Arbeitsplätze in Schulen oder Unternehmen sowie zur Rolle sozioökonomischer Faktoren angefordert. Ein weiterer Aspekt der Anfrage war der Vergleich der Situation in Hamm mit anderen Kommunen in Nordrhein-Westfalen.
In der Stellungnahme der Verwaltung wird darauf hingewiesen, dass statistische Daten zur Verbreitung von Rückenschmerzen durch die jeweilige kassenärztliche Vereinigung oder die AOK erhoben werden und nicht im Bestand des Gesundheitsamtes geführt werden. Die Verwaltung nimmt in diesem Zusammenhang Bezug auf den Gesundheitsatlas Deutschland des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) aus dem November 2023. Hinsichtlich der Prävention wird die Bedeutung von Maßnahmen im betrieblichen und privaten Kontext aufgrund der alternden Bevölkerung hervorgehoben. Es wird darauf verwiesen, dass Krankenkassen, Betriebe und Sportvereine in Hamm unterschiedliche Kurse anbieten.
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- 12.12.2023kein Ergebnis hinterlegt