Bäume in der Isenbecker-Hof-Siedlung
✦ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung hat in einer Stellungnahme zur Anfrage der SPD-Bezirksfraktion Hamm-Herringen über den Zustand und die Sicherung der Bäume in der Isenbecker-Hof-Siedlung informiert. Hintergrund der Anfrage waren Bedenken hinsichtlich möglicher Schäden an privatem Eigentum und unterirdischen Leitungen durch Baumwurzeln sowie die Frage nach der Eignung bisheriger Maßnahmen und einer möglichen Umpflanzung.
Nach Angaben der Verwaltung wurden bereits Teilbereiche der Straßen in der Siedlung saniert, da Wurzelschäden an der Fahrbahndecke und an den Randborden vorlagen. Im Zuge dieser Arbeiten wurden auch die Baumbeete überarbeitet. Durch die Vergrößerung der Baumscheiben und den Einsatz des TFI-Verfahrens mit Wurzelschutzfolie sollen die Wurzeln gezielt in tiefere Bodenschichten gelenkt werden. Die Verwaltung gibt an, dass durch diese Maßnahmen eine erneute Schädigung weitestgehend verhindert werden kann und die ergriffenen Schritte nach aktuellem Stand der Vegetationstechnik die bestmögliche Sicherung darstellen.
Ein Austausch der Altbäume gegen Bäume mit weniger ausladenden Wurzeln wird von der Verwaltung abgelehnt. Es wird darauf verwiesen, dass die vorhandenen Bäume positive Auswirkungen auf das Mikroklima, die Luftqualität und das Stadtbild haben, die durch eine Rodung verloren gingen. Die Kosten für eine Rodung sowie die Neupflanzung von Hochstämmen inklusive technischer Maßnahmen wie der Installation von Belüftungs- und Bewässerungsrohren werden auf etwa 10.000 Euro pro Baumstandort geschätzt.
Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 200 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.
Dokumente
- Hauptdokument als PDF öffnen ↗ Volltext indexiert
Beratungsfolge
- 16.11.2023kein Ergebnis hinterlegt