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Stlgnahme

Fuß- und Radweg an der Kamener Straße

0686/23_ST

⚪ Beratungsfolge abgeschlossen kein Ergebnis notiert

✦ KI-Zusammenfassung

Die vorliegende Stellungnahme der Verwaltung zur Vorlage 0686/23_ST befasst sich mit der Sicherheit und Gestaltung des kombinierten Fuß- und Radwegs an der Kamener Straße im Bereich zwischen Daberg und Herringer Weg. Ein Antrag der Ratsgruppe Die Linke regte eine Verbreiterung oder Versetzung der Laternenmasten an, um Engstellen im Bereich der Lichtmasten zu beseitigen.

Der zuständige Baulastträger, der Landesbetrieb Straßenbau NRW, führt aus, dass der Geh- und Radweg auf der westlichen Straßenseite im Durchschnitt eine Breite von 1,75 m aufweist. Eine Verbreiterung auf der fahrbahnabgewandten Seite sei aufgrund der Notwendigkeit von Flächenerwerb und Eingriffen in Natur und Landschaft nicht möglich, da die Unfalllage keine hinreichende Begründung liefere. Der Landesbetrieb regte jedoch an, dass die Stadt Hamm die Situation durch eine Versetzung der Laternenmasten hinter den Geh- und Radweg entschärfen könne.

Die Stadtverwaltung stellt dazu fest, dass die vorhandenen Masten der Stadt Hamm unterhalten werden. Eine Versetzung der vier Leuchtenmasten würde zwar eine Mehrbreite von etwa 60 bis 70 cm ermöglichen, ist jedoch mit erheblichem Aufwand verbunden. Neben der notwendigen Feststellung von Grundstücksgrenzen und dem Rückschnitt einer Hecke müssten die Stahlbetonfundamente der Masten voraussichtlich ersetzt, die Verkabelung erneuert und der Weg neu asphaltiert werden. Die Verwaltung kommt zu dem Ergebnis, dass der durch die Versetzung der Beleuchtung erzielbare Breitengewinn den erforderlichen Aufwand nicht rechtfertigt.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 212 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.

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