menschlich. wertschätzend. gemeinsam. Auf zum WIR. Eschentriebsterben
✦ KI-Zusammenfassung
Die CDU-Ratsfraktion hat im Rahmen einer Anfrage zum Thema Eschentriebsterben Fragen an die Verwaltung der Stadt Hamm gestellt. Im Zentrum der Anfrage steht die Problematik eines Pilzes, der zum Absterben von Eschenbeständen führen kann. Da die Esche aufgrund ihrer Trockenheitstoleranz als klimaresiliente Baumart gilt, wird die Bedeutung des Erhalts dieser Art für das Stadtbild hervorgehoben. Die Ratsfraktion verwies auf wissenschaftliche Untersuchungen der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg im Projekt FraxForFuture, welches nach genetischen Resistenzen sucht.
Die Anfrage umfasst mehrere spezifische Fragestellungen. Die Ratsfraktion bittet um Auskunft über die Anzahl der Eschenbäume im Stadtgebiet sowie um eine Einschätzung zum aktuellen Schadensbild des Eschentriebsterbens. Zudem wird gefragt, ob ein Austausch mit anderen Waldbesitzern im Stadtgebiet stattfindet und in welchem Umfang dies geschieht. Des Weiteren wird nach einer möglichen Zusammenarbeit mit dem Projekt FraxForFuture sowie nach der Begleitung weiterer Initiativen zum Thema Eschentriebsterben durch die Verwaltung gefragt.
Die Verwaltung hat die Anfrage zur Beantwortung an den Landesbetrieb Wald und Holz weitergeleitet, da dieser einen Großteil der Wälder im Stadtgebiet betreut. Ein Bericht der Verwaltung erfolgt, sobald die entsprechenden Informationen des Landesbetriebs vorliegen.
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Beratungsfolge
- 20.06.2023kein Ergebnis hinterlegt
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