KRIS
✦ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung der Stadt Hamm hat in einer Stellungnahme auf eine Anfrage der AfD-Fraktion zum Stand des KRiS-Programms reagiert. Die Fraktion hatte nachgefragt, ob in den zuständigen Ämtern bereits Aktivitäten in Zusammenarbeit mit dem Lippeverband entwickelt wurden und welche Ergebnisse oder Erfolge aus dem Programm bisher erzielt werden konnten.
Die Verwaltung berichtet, dass im vergangenen Jahr gemeinsam mit der Zukunftsinitiative „Klima.Werk“ eine erste Evaluierung von Stadtgebieten hinsichtlich ihrer Fördertauglichkeit für das KRiS-Programm durchgeführt wurde. Für die Umsetzung konkreter Maßnahmen ist die Ausweisung eines sogenannten Betrachtungsraumes erforderlich. Die Ermittlung von Defiziten und Potenzialen in diesen Gebieten soll durch eine Konzeptstudie erfolgen, die von einem externen Dienstleister erstellt wird. Die Kosten für diese Studie sind vollständig förderfähig.
Ein entsprechender Förderantrag zur Erstellung dieser Konzeptstudie wurde Anfang Februar gestellt und wird derzeit vom Projektträger Jülich geprüft. Die Verzögerung bei der Entscheidung beruht laut Verwaltung darauf, dass der Projektträger auf die Freigabe des Landeshaushalts durch das Land Nordrhein-Westfalen wartet. Die Stadt Hamm hat als erste Lippekommune einen Förderantrag eingereicht, was im Kontext des Wettbewerbsverfahrens um die Fördergelder als Erfolg gewertet wird. Das KRiS-Programm ist auf eine Laufzeit bis zum Jahr 2030 angelegt.
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- 28.03.2023kein Ergebnis hinterlegt
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