Radweg Sandbochumer Straße
✦ KI-Zusammenfassung
Die CDU-Bezirksfraktion Hamm-Herringen hat im Rahmen einer Anfrage zur Verkehrssituation in der Sandbochumer Straße Informationen über die Planung und Förderung eines Radwegs angefordert. Die Anfrage bezieht sich auf die Bedeutung der Straße als Verbindung zwischen den Stadtbezirken Pelkum und Herringen sowie auf die Sicherheit für Radfahrer und Fußgänger. Zudem wurde die Anbindung an den zukünftigen Radschnellweg „RS1“ thematisiert.
Die Verwaltung nimmt dazu Stellung, dass im Rahmen eines Modellversuchs der Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundliche Städte und Gemeinden in NRW bereits Schutzstreifen an der Sandbochumer Straße angelegt wurden, diese jedoch 2018 auf Anordnung des Verkehrsministeriums wieder entfernt werden mussten. Ein Radverkehrskonzept aus den 1990er Jahren identifiziert die Sandbochumer Straße bereits als wichtige Radverbindung.
Im Zuge der Erarbeitung des Masterplans Mobilität ist vorgesehen, die bestehenden Radverkehrskonzepte in umfassende Nahmobilitätskonzepte zu erweitern. Der Netzausbau entlang der Sandbochumer Straße soll dabei im Rahmen der Erweiterung des Radverkehrskonzeptes für Herringen berücksichtigt werden. Derzeit liegt der Schwerpunkt der Verwaltung auf dem Ausbau von elf Hauptrouten aus der Innenstadt in die Stadtbezirke. Für den Neu- oder Ausbau von Radwegen nutzt die Stadt die üblichen Förderprogramme des Landes Nordrhein-Westfalen, wie etwa die Richtlinien zur Förderung des kommunalen Straßenbaus oder die Förderrichtlinie Nahmobilität.
Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 191 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.
Dokumente
- Hauptdokument als PDF öffnen ↗ Volltext indexiert
Beratungsfolge
- 08.09.2022kein Ergebnis hinterlegt
Verwandte Vorlagen