Dezentrale Unterbringung von Flüchtlingen
✦ KI-Zusammenfassung
Die Ratsgruppe Wählergruppe Pro Hamm hat im Rahmen einer Anfrage zur dezentralen Unterbringung von Flüchtlingen Informationen über den aktuellen Stand der Unterbringung in privatem Wohnraum angefordert. Im Fokus der Anfrage stand die Frage, wie viele Personen, insbesondere aus der Ukraine, in angemieteten Wohnungen untergebracht sind und wie sich diese Personen sowie die Anzahl der Wohnungen auf die verschiedenen Sozialräume der Stadt Hamm verteilen. Dabei sollten die Landeseinrichtung sowie die städtischen Übergangswohnheime bei der Betrachtung der Verteilung nicht berücksichtigt werden.
Die Verwaltung nahm in ihrer Stellungnahme dazu Stellung und teilte mit, dass derzeit 1225 Personen, die einen Leistungsanspruch nach dem Asylbewerberleistungsgesetz haben oder hatten, in privat angemieteten Unterkünften wohnen. Von dieser Gruppe stammen 910 Personen aus der Ukraine.
Hinsichtlich der Verteilung der Wohnungen und der Personenzahlen auf die einzelnen Sozialräume erklärte die Verwaltung, dass keine validen Angaben zur Anzahl der angemieteten Wohnungen oder deren Verteilung im Stadtgebiet gemacht werden können. Da der Vertragsschluss auf dem privaten Wohnungsmarkt grundsätzlich keine Beteiligung der Stadt Hamm erfordert, liegen der Verwaltung hierzu keine aussagekräftigen Informationen vor.
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Beratungsfolge
- 21.06.2022kein Ergebnis hinterlegt
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