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Stlgnahme

Produktion von grünem Wasserstoff in Hamm

0437/22_ST

⚪ Beratungsfolge abgeschlossen kein Ergebnis notiert

✦ KI-Zusammenfassung

Die Verwaltung der Stadt Hamm hat in einer Stellungnahme zur Anfrage der Ratsgruppe Die Linke die Auswirkungen der Erweiterung des Suchraums für ein neues Umspannwerk auf die geplante Wasserstoffproduktion bewertet. Hintergrund der Anfrage ist ein Gesetzesentwurf der Bundesregierung, wonach sich die Planung für die Höchstspannungsleitung von Wilhelmshaven in Richtung Lippetal, Welver und Hamm erweitert hat, da das ursprünglich geplante Umspannwerk voraussichtlich nicht in Hamm errichtet werden kann.

Nach Einschätzung der Verwaltung ergeben sich aus dieser Erweiterung des Suchraums keine unmittelbaren Auswirkungen auf die beabsichtigte Produktion von grünem Wasserstoff am Standort Hamm-Uentrop. Der Produktionsstart des Projekts ist zeitlich vor der Realisierung der Höchstspannungsleitung angesetzt, wessoit der Strombezug zu diesem Zeitpunkt über andere Quellen erfolgen wird.

Zwar wird eine Produktion in unmittelbarer Nähe zu einer Höchstspannungsleitung oder einem Konverterstandort als vorteilhaft für eine spätere Skalierung eingestuft, die Verwaltung weist jedoch darauf hin, dass auch die möglichen Standorte in den Gemeinden Lippetal und Welver eine Nähe zum geplanten Projektstandort aufweisen. Damit bliebe eine Nutzung der dort verfügbaren Strommengen bei Bedarf möglich. Grundsätzlich ist der Strombezug für das Wasserstoffprojekt in Hamm-Uentrop auf eine breite Basis ausgelegt, wobei auch Strom aus dem Ausbau lokaler erneuerbarer Energien einbezogen werden soll.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 194 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.

Dokumente

Beratungsfolge

  • 21.06.2022
    kein Ergebnis hinterlegt

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