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Stlgnahme

Volle Schulbusse als Corona-Infektionsherde

0345/22_ST

⚪ Beratungsfolge abgeschlossen kein Ergebnis notiert

✦ KI-Zusammenfassung

Die Ratsgruppe Wählergruppe Pro Hamm hat im Rahmen einer Anfrage vom 24. Januar 2022 Fragen zur Auslastung von Schulbussen und zum Infektionsrisiko durch das Corona-Virus im öffentlichen Personennahverkehr gestellt. Die Anfrage thematisiert die Überfüllung von Bussen zu den Schulanfangs- und -endzeiten sowie die Forderung nach einer weiteren Entzerrung der Unterrichtszeiten und einer Erhöhung der Kapazitäten. Konkret wurden Informationen zur Anzahl der eingesetzten Schulbusse, zur Identifikation der bedienten Schulen und ihrer Betreiber sowie zur Messung der Busauslastung angefordert. Zudem wurde die Verwaltung gefragt, ob Maßnahmen zur Reduzierung von Ansteckungsgefahren geplant sind.

Die Verwaltung nimmt dazu Stellung, dass Schülerinnen und Schüler etwa 40 Prozent des Hamburger Busverkehrs ausmachen. Die 20 Hauptbuslinien werden zu den Schulanfangszeiten durch sieben Einsatzlinien sowie weitere E-Wagen verstärkt, um die Beförderung zu allen Schulen sicherzustellen. Während im ÖPNV die Maskenpflicht sowie die 3G-Regel gelten, besteht kein rechtlicher Anspruch auf die Einhaltung von Mindestabständen oder eine Obergrenze der Besetzung. Die Verwaltung führt aus, dass die Nutzung des ÖPNV durch Homeoffice und Distanzunterricht zurückgegangen ist. Zur Minimierung von Ansteckungsgefahren werden durch die Stadtwerke bereits seit Beginn der Pandemie zusätzliche Busse im Schülerverkehr eingesetzt, wofür Sonderfördermittel des Landes genutzt werden. Der Einsatz erfolgt auf Basis von Zählungen und Beobachtungen in Abstimmung mit den Beteiligten.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 203 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.

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