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Stlgnahme

Trimodalität fördern, Querung der Hafenbahn über die Hafenstraße neu planen

0336/22_ST

⚪ Beratungsfolge abgeschlossen kein Ergebnis notiert

✦ KI-Zusammenfassung

Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Hamm hat mit dem Antrag Nr. 0335/21 die Neuplanung der Querung der Hafenstraße durch die Hafenbahn beantragt. Hintergrund der Anfrage ist die geplante Verknüpfung des Maxi Terminal Hamm mit der Reaktivierung des Rangierbahnhofs zum neuen Multi Hub Westfalen. Durch die Verlagerung von Güterverkehr auf die Schiene wird mit einer Zunahme der Gleisquerungen gerechnet, was bereits jetzt zu Rückstauungen im Straßenverkehr führt. Zudem wird die Erreichbarkeit der nahegelegenen Hauptwache der Feuerwehr als sichergestellt betrachtet.

Der Antrag sieht vor, den Knotenpunkt durch Überführungen, Unterführungen oder innovative Logistiklösungen zu entzerren. Hierfür sollen Planungskosten im Haushalt für die Jahre 2022/2023 vorgesehen und die Akquise von Fördermitteln auf Bundes-, Landes- und EU-Ebene geprüft werden.

Die Verwaltung nimmt in ihrer Stellungnahme Stellung, dass die Gewährleistung der Sicherheit und Leistungsfähigkeit der Straßenquerungen eine wichtige Aufgabe darstellt. Die Hafenbahn nehme bei der Verknüpfung des künftigen Multi Hub Westfalen mit dem Hafen eine Schlüsselrolle ein. Die Entwicklungsagentur für nachhaltigen Güterverkehr Hamm GmbH beabsichtigt, nach ihrer formalen Gründung und nach Erhalt entsprechender Fördermittel ein Verkehrsgutgutachten in Auftrag zu geben. Die Untersuchung zur Ertüchtigung der Hafenbahn wird die genannten Gleisquerungen der Hafenstraße als wesentlichen Bestandteil beinhalten.

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