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Stlgnahme

Projekt Tamar

0310/21_ST

⚪ Beratungsfolge abgeschlossen kein Ergebnis notiert

✦ KI-Zusammenfassung

Die Verwaltung der Stadt Hamm hat im Rahmen einer Stellungnahme zur Anfrage eines Ausschussmitglieds den Sachstand bezüglich der Finanzierung des Projekts „Tamar“ dargelegt. Die Evangelische Frauenhilfe hat beim Rat der Stadt Hamm Mittel in Höhe von 19.823,70 Euro für das Jahr 2022 sowie 20.357,94 Euro für das Jahr 2023 beantragt. Das Projekt umfasst primär die Ausstiegsberatung aus dem Prostitutionsgewerbe.

Die Anfrage des Ausschussmitglieds umfasst eine Reihe von Fragen zur städtischen Beratungsstruktur und zur Umsetzung des Prostitutionsschutzgesetzes. Erfragt wurden unter anderem, ob bereits städtische Beratungsstellen existieren, die dem Angebot des Projekts „Tamar“ entsprechen, sowie die Nutzung und Erreichbarkeit solcher Stellen. Des Weiteren wurden Informationen zur Kontrolle von Arbeitsorten wie Clubs, Bars oder Appartements durch die Stadt sowie zur Anzahl der angemeldeten Prostituierten in Hamm und zur Anzahl der Bordelle sowie deren Standards angefordert. Die Anfrage thematisiert zudem die Überwachung der Einhaltung gesetzlicher Vorgaben durch das Ordnungsamt und die Polizei sowie die Existenz von Sexualbegleitung im therapeutischen Kontext.

Aufgrund des Umfangs der gestellten Fragen teilte die Verwaltung mit, dass eine vollständige Beantwortung der Anfrage erst zur Sitzung im März 2022 möglich sein wird.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 181 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.

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