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Stlgnahme

Antrag zum Aufstellen eines gewölbten Spiegels

0296/21_ST

⚪ Beratungsfolge abgeschlossen kein Ergebnis notiert

✦ KI-Zusammenfassung

Die Verwaltung hat in einer Stellungnahme zum Antrag der Fraktion AfD die Installation eines gewölbten Verkehrsspiegels an der Kreuzung Richard-Wagner-Straße und Fritz-Reuter-Straße abgelehnt. Der Antrag basierte auf der Begründung, dass die Sichtverhältnisse auf der Richard-Wagner-Straße von der Fritz-Reuter-Straße aus unzureichend seien und es an diesem Knotenpunkt regelmäßig zu Verkehrsunfällen komme. Zwar existiere bereits eine Sperrfläche mit Parkverbot, diese werde jedoch regelmäßig zweckentfremdet, was die Unfallgefahr erhöhe.

Die Verwaltung führt dazu aus, dass Verkehrsspiegel nach bisherigen Erfahrungen die Verkehrssicherheit kaum positiv beeinflussen. Es wurde darauf hingewiesen, dass die Spiegel durch Vandalismus oder Verschmutzung oft unbrauchbar seien. Zudem könnten die seitenverkehrte und verzerrte Darstellung sowie Bildveränderungen durch Kondenswasser oder Vereisung bei Temperaturwechseln zu einer fehlerhaften Einschätzung der Verkehrssituation führen, was eine unfallfördernde Wirkung haben könne.

Statt der Anbringung eines Spiegels plant die Verwaltung, die Überwachung der bereits bestehenden freigehaltenen Flächen zu intensivieren, um die Sichtbarkeit zu gewährleisten. Zudem soll die Kreuzung in der Unfallkommission thematisiert werden, um weitere Möglichkeiten zur Erhöhung der Verkehrssicherheit an diesem Knotenpunkt zu prüfen.

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