Impfstrategie der Stadt Hamm
✦ KI-Zusammenfassung
Die Ratsgruppe Wählergruppe Pro Hamm hat mit der Anfrage Nr. 0154/21 Informationen zur Wirksamkeit der Impfstrategie in Hamm sowie zum Einsatz des Impfstoffs Johnson & Johnson angefordert. Im Fokus standen dabei die Impfquoten bei spezifischen Personengruppen wie Wohnungslosen und Geflüchteten sowie die Planung von Zweitimpfungen aufgrund der Delta-Variante.
Die Verwaltung erläuterte in ihrer Stellungnahme, dass die Impfstrategie in Hamm auf den bundesweiten Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) sowie den Erlassen des Landes Nordrhein-Westfalen basiert. Eine eigenständige städtische Strategie sei nicht erforderlich gewesen. Die Stadt setzt jedoch auf dezentrale und mobile Angebote, wie etwa einen Impfbus und einen Impfanhänger, um niederschwellige Zugänge zu schaffen.
Hinsichtlich der Zahlen zum Impfstoff Johnson & Johnson gab die Verwaltung an, dass 8.805 Personen vollständig geimpft sind, wobei die Anzahl der Folgeimpfungen der Anzahl der Johnson & Johnson-Impfungen entspricht. Bei den Wohnungslosen wurde eine Impfquote von 60 % ausgewiesen, wobei alle diese Impfungen mit Johnson & Johnson durchgeführt wurden. Bei Geflüchteten in Gemeinschaftsunterkünften lag die Quote bei 68,4 %, wobei 95,4 % der Impfungen mit Johnson & Johnson erfolgten. Für Geflüchtete in Erstaufnahmeeinrichtungen war eine genaue Quote aufgrund der Fluktuation nicht ermittelbar. Planungen für Auffrischungsimpfungen hängen laut Verwaltung von den Vorgaben der STIKO sowie von Bund und Ländern ab.
Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 203 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.
Dokumente
- Hauptdokument als PDF öffnen ↗ Volltext indexiert
Beratungsfolge
- 14.09.2021kein Ergebnis hinterlegt
Verwandte Vorlagen