Fährstraße
✦ KI-Zusammenfassung
Die Bezirksfraktionen CDU und Bündnis 90/Die Grünen aus Hamm-Uentrop haben mit dem Antrag Nr. 0180/21 verschiedene Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit und Aufenthaltsqualität im Bereich der Fährstraße beantragt. Hintergrund der Anfrage ist die verstärkte Nutzung der Naherholungsgebiete Lippeauen und Kurpark, wodurch es an den Brücken über die Lippe und den Kanal sowie an den Fußwegen zum Kurpark zu Engpässen zwischen Fußgängern, Radfahrern und dem Fahrzeugverkehr komme.
Die Antragsteller forderten die Prüfung einer Tempo-30-Zone auf der Fährstraße zwischen der Brücke und der Ostenallee, die Aufbringung farblicher Markierungen oder Zebrastreifen an Fußwegen, bauliche Maßnahmen zur Vermeidung von Sturzgefahren auf den Brücken sowie eine farbliche Aufteilung des Gehwegs im Brückenbereich.
Die Verwaltung nahm in ihrer Stellungnahme zu den Punkten Stellung. Eine Reduzierung der Höchstgeschwindigkeit auf 30 km/h sei im Bereich des neuen Zugangs zur Klinik für manuelle Therapie bereits geplant; zudem sei dort eine Signalanlage für die Querung der Fährstraße vorgesehen. Farblich markierte Fußgängerüberwege seien nach der Straßenverkehrsordnung nicht zulässig, und für die Anordnung von Zebrastreifen reiche das Fußgängeraufkommen nicht aus. Da keine Unfallauffälligkeit bestehe, sei von baulichen Schutzelementen auf den Brücken abzusehen, um den Geh- und Radweg nicht weiter einzuschränken. Eine farbliche Aufteilung des Gehwegs im Brückenbereich sei nicht erforderlich.
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Beratungsfolge
- 26.08.2021kein Ergebnis hinterlegt
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