Erstellung eines Corona-Aktionsplans
✦ KI-Zusammenfassung
Die Ratsgruppe Wählergruppe Pro Hamm hat mit dem Antrag Nr. 0252/21 die Erstellung eines ganzheitlichen Corona-Aktionsplans zur Bewältigung der sozialen und bildungspolitischen Folgen der Pandemie gefordert. Ziel des Antrags ist es, Maßnahmen zur Milderung der Auswirkungen auf Bereiche wie Bildung, Sprache und Chancengleichheit zu entwickeln. Der Antrag sieht vor, dass dieser Aktionsplan als Querschnittsaufgabe in Zusammenarbeit zwischen Politik, Stadtverwaltung, Wohlfahrtspflege und Bürgerschaft erarbeitet wird.
In einer Stellungnahme zur Vorlage 0178/21 führt die Verwaltung aus, dass bereits zwei Konzepte zur mittel- und langfristigen Bewältigung der Pandemiefolgen für die laufende Sitzungsrunde erarbeitet wurden. Mit der Beschlussvorlage 0411/21 liegt dem Rat das Programm „ComeBack.Hamm.“ vor, welches sich auf die Bewältigung der wirtschaftlichen Folgen und die Förderung wirtschaftlicher Impulse konzentriert.
Zusätzlich wird auf die Mitteilungsvorlage 0047/21 verwiesen, die aktuelle Angebote sowie einen Ausblick auf zukünftige Maßnahmen zur Unterstützung von Schülerinnen und Schülern enthält. Die Umsetzung des „Aktionsprogramms Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche“ soll erfolgen, sobald die konkrete Ausgestaltung vorliegt. Hierbei ist eine intensive Abstimmung mit allen beteiligten Akteuren vorgesehen.
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Beratungsfolge
- 29.06.2021kein Ergebnis hinterlegt
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