Wissenschaftliche Begleitung der Pläne zum Betrieb von Bussen mit Wasserstoff
✦ KI-Zusammenfassung
Die Ratsgruppe Die Linke hat mit dem Antrag Nr. 0167/21 die Durchführung einer wissenschaftlichen Untersuchung beantragt, um den Ressourcenverbrauch und die Emissionen bei der Umstellung der ÖPNV-Flotte der Stadtwerke Hamm zu bewerten. Ziel der Untersuchung soll es sein, die Auswirkungen der Antriebstechnologie sowie den Zeitpunkt der Umrüstung unter Berücksichtigung von Faktoren wie dem Verbrauch von Rohstoffen wie Lithium, Platin, Graphit, Kobalt und Kupfer zu prüfen, bevor Wasserstoffbusse angeschafft werden.
Die Verwaltung nimmt in ihrer Stellungnahme zur Vorlage 0127/21 dazu Stellung, dass im Rahmen der Kooperation zwischen der Stadt Hamm, der Stadtwerke Hamm GmbH und der Trianel GmbH bereits eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben wird. Diese Studie dient als Grundlage für die Planung, Projektierung und den Bau eines Elektrolyseurs zur Erzeugung von grünem Wasserstoff. Die Verwaltung führt aus, dass die Hochschule Südwestfalen (HSHL) die Untersuchungen wissenschaftlich begleiten wird. Dabei werden auch der ökologische Fußabdruck sowie der Vergleich zu alternativen Antriebstechniken untersucht. Da diese wissenschaftliche Begleitung durch die bestehende Machbarkeitsstudie bereits vorgesehen ist, sieht die Verwaltung die Notwendigkeit für ein zusätzlich durch die Stadt in Auftrag gegebenes Gutachten nicht als gegeben an. Die Ergebnisse der Studie werden dem Rat zur Verfügung gestellt.
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- 29.06.2021kein Ergebnis hinterlegt
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