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Stlgnahme

Sundernfriedhof – Fernhalten von Wildtieren

0106/21_ST

⚪ Beratungsfolge abgeschlossen kein Ergebnis notiert

✦ KI-Zusammenfassung

Die Bezirksfraktion Bündnis 90/Die Grünen Hamm-Heessen hat eine Anfrage zur Situation auf dem Sundernfriedhof gestellt. Hintergrund sind Berichte von Angehörigen, wonach Kaninchen und Rehe auf Gräbern Blumen abgefressen haben sollen. Als mögliche Ursache wurde das Offenlassen der Friedhofstore durch Besucher angeführt. Die Anfrage fragte nach technischen Möglichkeiten der Verwaltung, Wildtiere durch eine verbesserte Schließtechnik vom Gelände fernzuhalten.

In einer Stellungnahme führt die Verwaltung aus, dass Wildverbiss auf einem naturnahen Friedhof, der Merkmale eines Waldfriedhofs aufweist, nicht vollständig vermeidbar sei. Es wurden bereits im Februar Verbissschäden an Grabstätten und Rasenflächen festgestellt. Die Tore zum Friedhof müssen für die Befahrung durch Fahrzeuge von Gärtnern, Bestattern und Steinmetzbetrieben geeignet sein. Da Niederwild durch Vergitterungen, Zäune oder Hecken eindringen kann und Rehe den Zaun zum angrenzenden Heessener Wald überspringen können, seien technische Barrieren begrenzt wirksam.

Die Verwaltung weist darauf hin, dass die hohe Biodiversität des Friedhofs mit seinem Baumbestand und den Grünstrukturen die Anziehungskraft für Tiere erhöht, insbesondere wenn im Winter Nahrungsmangel herrscht. Während bestimmte Pflanzen wie Schneeglöckchen oder Narzissen von Tieren gemieden werden, stellen Tulpen und Hornveilchen eine bevorzugte Nahrungsquelle dar. Als Maßnahme zur Vermeidung von Tierfraß wird eine entsprechende Auswahl der Bepflanzung angeführt.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 191 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.

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