Homeoffice im Konzern Stadt Hamm
✦ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung der Stadt Hamm hat in einer Stellungnahme auf eine Anfrage der CDU-Ratsfraktion zum Thema Homeoffice im Konzern Stadt Hamm reagiert. Die Ausführungen beziehen sich dabei ausschließlich auf die Stadtverwaltung, da für die städtischen Tochterunternehmen keine Informationen über deren Homeoffice-Regelungen vorliegen.
Nach Angaben der Verwaltung nutzen zum Stand 24. Februar 2021 rund 988 Beschäftigte der Stadtverwaltung die Möglichkeit zur mobilen Arbeit. Dies entspricht einem Anteil von 58 Prozent der etwa 1.700 vorhandenen IT-Arbeitsplätze. Zur Umsetzung der mobilen Arbeit wurden mobile Endgeräte wie Notebooks und Tablets im Wert von insgesamt etwa 425.000 Euro sowie Softwarelizenzen in Höhe von rund 25.000 Euro angeschafft. Zudem wurden die Bandbreiten der Datenleitungen erhöht und Softphone-Lösungen bereitgestellt. Für die Zukunft ist geplant, künftig ausschließlich Notebooks statt Desktop-PCs zu beschaffen, was Mehrkosten von etwa 250 Euro pro Arbeitsplatz zur Folge hat. Zudem sollen für Videokonferenzen ein Server und weitere Lizenzen im Wert von circa 30.000 Euro bereitgestellt werden.
Für Beschäftigte, die nicht im Homeoffice arbeiten können, wurden Maßnahmen zum Gesundheitsschutz umgesetzt, darunter die Bereitstellung von Hygienematerialien, Plexiglasschutz sowie die Organisation versetzter Dienste. Die technische Ausstattung der Beschäftigten umfasst in der Regel Dienstgeräte, wobei die Verantwortung für die Einhaltung der Datenschutzgrundverordnung bei den jeweiligen Fachämtern liegt.
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