Straßensanierung Hammer Str., hier: Initiative Fahrradfreundlichkeit
✦ KI-Zusammenfassung
Die CDU-Bezirksfraktion Bockum-Hövel hat im Rahmen einer Anfrage zur Straßensanierung der Hammer Straße die Möglichkeit zur Schaffung zusätzlicher Radwege durch die Aufgabe von Parkstreifen sowie eine kombinierte Mobilitätsstrategie mit der Berliner Straße vorgeschlagen. Die Fraktion regte an, durch eine Neuaufteilung des Verkehrsraumes Platz für gesonderte Radstreifen zu schaffen und prüfte dabei die Notwendigkeit der Parkflächen für den Kundenverkehr der Anlieger sowie die rechtliche Umsetzbarkeit einer richtungsbezogenen Trennung der Radverkehrsstrecken zwischen beiden Straßen.
Die Verwaltung nimmt dazu Stellung und weist darauf hin, dass die aktuelle Planung der Hammer Straße auf der Einhaltung von Richtlinien basiert und die Mindestmaße überschreitet. Im Bereich des Kreisverkehrs mit der Friedrich-Ebert-Straße sind beidseitig Radfahrschutzstreifen mit einer Breite von 1,85 Metern vorgesehen. Ein Verzicht auf die vorhandenen Parkstreifen wird von der Verwaltung als gegenüber den Anliegern nicht angemessen bewertet, insbesondere da diese einen Teil der Finanzierung des Ausbaus tragen.
Ein Vorschlag, die Radverkehrsstrecken zwischen der Hammer Straße und der Berliner Straße richtungsbezogen zu trennen, wird von der Verwaltung als nicht sinnvoll abgelehnt, da Radfahrer umwegempfindlich seien. Die Verwaltung hält daher am bereits beschlossenen Ausbauplan S 11/17 fest, der als angemessene Lösung für alle Verkehrsteilnehmer betrachtet wird und keine Änderungen erfordert.
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- 24.02.2021kein Ergebnis hinterlegt
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