Digitalisierung an Schulen als Teil der Inklusion im Kontext der Corona-Pandemie
✦ KI-Zusammenfassung
Die Ratsgruppe Wählergruppe Pro Hamm hat im Schulausschuss einen Antrag zur Digitalisierung an Schulen im Kontext der Corona-Pandemie gestellt. Die Antragsteller führen an, dass die Schließung der Schulgebäude während der Pandemie zu einer Verfestigung von Bildungsungleichheiten geführt habe, da insbesondere Kinder aus sozial benachteiligten Familien nicht über ausreichende Ressourcen für den digitalen Unterricht verfügten.
Neben der Bereitstellung von Hardware wird die Notwendigkeit einer einheitlichen Softwareausstattung betont. Dies umfasse Programme für die Textverarbeitung und Tabellenkalkulation sowie die Sicherstellung regelmäßiger Updates. In diesem Zusammenhang wird auf die laufende Arbeit der Stadtverwaltung an der Umsetzung der Datenbank iserv hingewiesen.
Der Antrag fordert den Schulausschuss auf, die Stadtverwaltung zu einem mündlichen Sachstandsbericht zu bewegen. Dieser Bericht soll die Erkenntnisse zur Digitalisierung während der Phase des Homeoffice im Schulwesen aufzeigen. Ein besonderer Fokus soll dabei auf den Folgen für die Schülerschaft sowie auf möglichen Lösungsansätzen für die zukünftige Entwicklung liegen.
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Beratungsfolge
- 18.06.2020kein Ergebnis hinterlegt
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