Einführung von anonymisierten Bewerbungen und Ausweitung von Angeboten der Wirtschaftsförderung zur Thematik
✦ KI-Zusammenfassung
Die Ratsgruppe Wählergruppe Pro Hamm hat im Rat der Stadt Hamm einen Antrag mit der Nummer 1187/20_AT gestellt. Das Ziel des Antrags ist die Einführung von anonymisierten Bewerbungsverfahren innerhalb der Stadtverwaltung sowie bei den städtischen Tochterunternehmen.
Nach Angaben der Ratsgruppe sollen bei diesem Verfahren persönliche Merkmale wie Name, Geschlecht oder Herkunft aus den Bewerbungsunterlagen entfernt werden. Die Entscheidungsgrundlage für eine Einladung zu Vorstellungsgesprächen soll ausschließlich auf der Qualifikation der Bewerber und Bewerberinnen basieren. Durch diesen Prozess sollen die Chancengleichheit erhöht und Diskriminierung aufgrund von Alter, Geschlecht oder Migrationsgeschichte reduziert werden. Zudem wird angeführt, dass das Verfahren dazu beitragen kann, die Stellenbesetzung rein fachlich zu orientieren.
Zusätzlich fordert die Ratsgruppe, dass die Wirtschaftsförderung ihre Angebote in diesem Bereich ausweitet. Es sollen verstärkt Workshops und Fortbildungen angeboten werden, die sich mit der Thematik der Diskriminierung bei der Personalsuche befassen. Ziel dieser Maßnahmen ist es, Arbeitgeber für die Problematik zu sensibilisieren.
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- 17.03.2020kein Ergebnis hinterlegt
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