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Antrag

Resolution des Rates der Stadt Hamm gegen Rassismus, Antisemitismus, Antiziganismus, Rechtsextremismus und Gewalt

1189/20_AT

⚪ Beratungsfolge abgeschlossen kein Ergebnis notiert

✦ KI-Zusammenfassung

Die Ratsgruppe Wählergruppe Pro Hamm hat im Rat der Stadt Hamm einen Antrag mit der Vorlagennummer 1189/20_AT gestellt. Ziel des Antrags ist die Verabschiedung einer Resolution, die sich gegen Rassismus, Antisemitismus, Antiziganismus, Rechtsextremismus und Gewalt ausspricht.

In der Begründung des Antrags wird auf die Ereignisse in Hanau sowie den Angriff auf die Synagoge in Halle Bezug genommen. Die Ratsgruppe fordert, dass der Rat die Weltoffenheit, Vielfalt und Toleranz der Stadt Hamm ausdrücklich bekräftigt. Der Antrag legt dar, dass rechte Hetze und Diskriminierungen jeglicher Form keinen Platz in der Stadt haben sollen. Zudem wird die Notwendigkeit betont, gesellschaftliche Spaltung und die Normalisierung von Ausgrenzung entgegenzuwirken.

Der Antrag verweist auf verschiedene historische und aktuelle Gewalttaten sowie auf die Problematik des Alltagsrassismus gegenüber ethnischen, religiösen und sexuellen Minderheiten. Die Ratsgruppe schlägt vor, die Resolution auch als Verpflichtung des Rates zu verstehen, die Bemühungen um den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Integration zu verstärken sowie die Zurückdrängung von Rechtsextremismus und Gewalt zu fördern.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 158 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.

Dokumente

Beratungsfolge

  • 17.03.2020
    kein Ergebnis hinterlegt

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