Jugendhilfe und Corona
✦ KI-Zusammenfassung
Mit der Anfrage 1191/20_AF hat ein Mitglied des Kinder- und Jugendhilfeausschusses Informationen zur Situation der Jugendhilfe im Kontext der Corona-Pandemie angefordert. Die Anfrage bezieht sich auf die Auswirkungen der Pandemie auf Minderjährige und junge Erwachsene, insbesondere auf jene, die auf externe Unterstützung und ambulante Begleitung angewiesen sind. Als Hintergrund wird auf Berichte des Landesjugendamtes verwiesen, wonach ein Anstieg der Beratungsbedarfe und Anfragen in allen Aufgabenbereichen des Landesjugendamtes zu verzeichnen sei.
Die Anfrage umfasst mehrere spezifische Fragestellungen an die Verwaltung. Es wird gefragt, ob die ambulanten Maßnahmen der Kinder- und Jugendhilfe durch die jeweiligen Träger in Hamm weiterhin im bisherigen Umfang durchgeführt werden können und ob die Kapazitäten des Jugendamtes angesichts möglicher Zunahmen der Beratungsbedarfe ausreichen. Zudem wird nach einer möglichen Entwicklung der Zahlen bei Inobhutnahmen sowie nach Rückführungen aus stationären Einrichtungen in die Herkunftsfamilien gefragt und wie die Stadt mit einer solchen Entwicklung umgeht.
Des Weiteren werden Informationen zur personellen Situation erbeten, insbesondere ob zusätzliche Stellen in der Verwaltung eingerichtet werden und ob die Träger der Kinder- und Jugendhilfe ihre Arbeit aufgrund von Erkrankungen im gewohnten Umfang aufrechterhalten können. Abschließend wird die Verwaltung gefragt, ob und in welcher Form eine regelmäßige Information der politischen Gremien über die Auswirkungen der Pandemie, analog zur Vorgehensweise des LWL, beabsichtigt ist.
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Beratungsfolge
- 16.06.2020kein Ergebnis hinterlegt
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