Mögliche neue Wege zur Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners
✦ KI-Zusammenfassung
Die Ratsgruppe Wählergruppe Pro Hamm hat im Rahmen einer Anfrage an den Umweltausschuss Informationen zu möglichen neuen Methoden zur Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners angefordert. Hintergrund der Anfrage ist die Information, dass die Stadtverwaltung für die aktuelle Saison drei externe Unternehmen mit der Bekämpfung beauftragt, wobei die bisherige Methode des Einsaugens bereits gebildeter Nester zur Anwendung kommen soll.
Die Ratsgruppe erkundigt sich nach der Möglichkeit, den Einsatz von Fallen zu prüfen, die die Raupen mithilfe von Duftstoffen anlocken und einfangen. In diesem Zusammenhang werden die Verwaltung verschiedene Fragen gestellt: Es wird gefragt, ob der Stadtverwaltung solche Fallen bekannt sind und ob bereits Erfahrungsberichte über deren Nutzen vorliegen. Zudem wird die Frage nach der gesundheitlichen Sicherheit dieser Methode für Mensch und Tier sowie nach der wirtschaftlichen Effizienz gestellt, da die Anschaffungskosten für Privatpersonen zwischen etwa 50 und 130 Euro liegen und die Fallen wiederverwendbar seien.
Des Weiteren möchte die Ratsgruppe erfahren, ob die beauftragten Unternehmen bereits solche Methoden anbieten und welche Kosten hierfür entstehen würden. Abschließend wird die Verwaltung um Auskunft gebeten, ob gegen den Einsatz dieser Methode Vorbehalte bestehen und falls ja, um welche konkreten Bedenken es sich handelt.
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Beratungsfolge
- 10.03.2020kein Ergebnis hinterlegt
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