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Anfrage

Kindeswohlgefährdung in Hamm

1123/19_AF

⚪ Beratungsfolge abgeschlossen kein Ergebnis notiert

✦ KI-Zusammenfassung

Die Ratsgruppe Wählergruppe Pro Hamm hat im Rahmen einer Anfrage an den Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Integration Informationen zur Situation von Kindeswohlgefährdungen in der Stadt angefordert. Die Anfrage bezieht sich auf die Vorlagennummer 1123/19_AF und wurde am 26. November 2019 eingereicht.

Die Antragsteller der Ratsgruppe bitten die Stadtverwaltung um eine detaillierte Aufstellung der Entwicklungen in den vergangenen fünf Jahren. Konkret wird nach der Anzahl der Verdachtsfälle sowie der Zahl eindeutiger Gefährdungen pro Jahr gefragt. Darüber hinaus wird um eine prozentuale Aufteilung dieser Zahlen auf die Kategorien Vernachlässigung, psychische Misshandlung, körperliche Misshandlung und sexuelle Gewalt gebeten.

Zusätzlich umfasst die Anfrage die Erhebung der Anzahl an Inobhutnahmen im gleichen Zeitraum. Abschließend wird die Verwaltung aufgefordert, die in Hamm existierenden Anlaufstellen zu benennen, die Betroffene im Kontext von Kindeswohlgefährdungen beraten. Die Anfrage begründet das Informationsinteresse mit der medialen Berichterstattung über steigende Zahlen von Kindeswohlgefährdungen auf bundesweiter Ebene und dem Fokus auf Formen der passiven Gewalt, wie etwa Vernachlässigung.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 156 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.

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