Mobilitätswende braucht (Straßen-)Raum Überplanung der Hammer Str
✦ KI-Zusammenfassung
Die CDU-Bezirksfraktion Bockum-Hövel hat mit dem Antrag 1230/20 die Nutzung der Straßenausbauplanung der Hammer Straße als Pilotprojekt zur Umsetzung der Mobilitätswende beantragt. Ziel ist es, die zukünftige Aufteilung der Straßenräume im Sinne der im Rat der Stadt Hamm beschlossenen Mobilitätswende zu gestalten. Die Fraktion verweist dabei auf den bereits beschlossenen Ausbauplan für den unteren Teil der Hammer Straße, wobei angemerkt wird, dass der Bauauftrag für den eigentlichen Endausbau noch nicht erteilt wurde.
Die Verwaltung nimmt in ihrer Stellungnahme dazu Stellung, dass der Ausbauplan der Hammer Straße (L 844) bereits am 5. März 2018 durch den Haupt- und Finanzausschuss beschlossen wurde. Nach Angaben der Verwaltung wurden die Planungen für den ersten Bauabschnitt, der von der Bülowstraße bis zur Katharinenstraße reicht, unter Einhaltung der geltenden Richtlinien erstellt. Dabei seien die Flächen für Fußgänger und Radfahrer sowie die Barrierefreiheit an Kreuzungen und Bushaltestellen bereits berücksichtigt worden. Die Verwaltung vertritt daher die Auffassung, dass die aktuellen Planungen den Vorgaben zur Mobilitätswende entsprechen und eine weitere Umplanung des Projekts nicht erforderlich ist.
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- 17.06.2020kein Ergebnis hinterlegt
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