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Stlgnahme

Entfernung der Umlauf-Barrieren an den Bahnübergängen der Werne-Bockum-Höveler Eisenbahn

1961/20_ST

⚪ Beratungsfolge abgeschlossen kein Ergebnis notiert

✦ KI-Zusammenfassung

Die SPD-Bezirksfraktion Hamm-Bockum-Hövel hat mit dem Antrag Nr. 1221/20 die Entfernung der Umlauf-Barrieren an den Bahnübergängen der Werne-Bockum-Höveler Eisenbahn beantragt. Konkret geht es um die Barrieren an den Fuß- und Radwege-Bahnübergängen am Arthur-Schauerte-Weg sowie an der Strackstraße. Hintergrund des Antrags ist die Stilllegung des Steinkohlenblocks des Kraftwerks Gersteinwerk sowie der Stillstand der Bahnstrecke, wodurch der Betreiber Amprion die Bahnübergänge bereits außer Betrieb gesetzt hat. Die Fraktion führt an, dass ein Abbau der Barrieren den Fuß- und Radverkehr attraktiver machen sowie den Zugang für Menschen mit Rollstühlen, Rollatoren oder Kinderwägen erleichtern würde. Zudem solle der Zugang zum Bockum-Höveler Teil des Lippeparks an der Strackstraße verbessert werden. Für den Fall, dass die Stadt Hamm nicht direkt zuständig ist, wurde die Aufnahme von Kontakten zum Netzbetreiber Amprion beantragt.

In der Stellungnahme der Verwaltung wird ausgeführt, dass es sich bei den betreffenden Umlaufgittern um planungsrechtlich festgestellte Bahnanlagen handelt. Aufgrund dieser rechtlichen Lage ist der Abbau durch die Stadt Hamm nicht möglich. Die Verwaltung beabsichtigt jedoch, mit dem Bahnbetreiber Amprion Gespräche zu führen, um den Abbau der Anlagen zu erwirken, solange die Strecke nicht regelmäßig befahren wird. Das Ergebnis dieser Gespräche soll der Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel mitgeteilt werden.

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