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Stlgnahme

Jugendhilfe und Corona

1938/20_ST

⚪ Beratungsfolge abgeschlossen kein Ergebnis notiert

✦ KI-Zusammenfassung

Die Verwaltung der Stadt Hamm hat in einer Stellungnahme zur Anfrage der Ratsfraktion Die Linke die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Kinder- und Jugendhilfe dargelegt. Im Zentrum der Anfrage standen Fragen zur Aufrechterhaltung ambulanter Maßnahmen, zur Entwicklung von Beratungsbedarfen sowie zur personellen Kapazität im Jugendamt.

Nach Angaben der Verwaltung werden die ambulanten Hilfen weiterhin durchgeführt, wobei der Umfang aufgrund von Anpassungen der Hilfepläne an die aktuelle Situation variieren kann. Ein leichter Anstieg von Beratungsanliegen ist bislang zu verzeichnen, die vorhandenen Kapazitäten des Jugendamtes werden hierfür jedoch als ausreichend beschrieben. Ein Anstieg bei den Inobhutnahmen oder bei Rückführungen aus stationären Einrichtungen ist aktuell nicht festzustellen.

Hinsichtlich der personellen Situation im Jugendamt gab die Verwaltung an, dass die Schaffung zusätzlicher Stellen aufgrund der Pandemie derzeit nicht notwendig sei. Bei den Trägern der Kinder- und Jugendhilfe seien keine größeren personellen Ausfälle durch Erkrankungen bekannt; etwaige Ausfälle würden innerhalb der Träger kompensiert. Über den aktuellen Stand der Entwicklungen wird der Kinder- und Jugendhilfeausschuss im Rahmen seiner Sitzungen durch die Verwaltung informiert.

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