Mögliche neue Wege zur Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners
✦ KI-Zusammenfassung
Die Stadtverwaltung hat im Rahmen einer Anfrage zur Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners Stellungnahme zu möglichen neuen Methoden der Schädlingsbekämpfung abgegeben. Gegenstand der Anfrage war die Prüfung, ob der Einsatz von Pheromonfallen, welche die Raupen mittels Duftstoffen anlocken, als Alternative zum bisherigen Verfahren der Absaugung von Nestern durch externe Unternehmen in Betracht kommt. Dabei wurden auch Fragen zur Wirksamkeit, zur Sicherheit für Mensch und Tier sowie zu den potenziellen Kosten und der Verfügbarkeit solcher Fallen durch beauftragte Fachfirmen aufgeworfen.
Die Verwaltung führt aus, dass Pheromonfallen bereits seit längerer Zeit bekannt sind und deren Wirksamkeit grundsätzlich nicht bestritten wird. Dennoch weist die zuständige Fachabteilung auf Herausforderungen hinsichtlich der Effizienz und der Nachhaltigkeit hin. Ein flächendeckender Einsatz würde voraussetzen, dass die Fallen an allen Eichen im Stadtgebiet angebracht und regelmäßig gereinigt werden müssten. Aus diesem Grund hält die Verwaltung die Fortführung der bisherigen Strategie für zweckmäßig. Dabei werden die betroffenen Bäume weiterhin durch beauftragte Fachfirmen abgesaugt, sobald ein konkreter Befall vorliegt, um die personellen und finanziellen Ressourcen der Stadt zu schonen.
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Beratungsfolge
- 10.03.2020kein Ergebnis hinterlegt
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